Einleitung

 

Eine Einleitung bedeutet, dass man versucht, Wehen hervorzurufen mit dem Ziel, das Kind baldmöglichst vaginal zu gebären.

 

Warum wird eingeleitet?

 

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Gruppen von Gründen, um einzuleiten:

  1. Weil es ein Problem bei der werdenden Mutter oder dem Baby im Bauch gibt, bei dem man annimmt, dass es besser für Mutter und/oder Kind wäre, die Geburt herbeizuführen. Gründe beim Kind können z.B. sein, weil es schlecht wächst oder weil es schon sehr groß ist. Gründe bei der Mutter können z.B. sein, wenn sie Präeklampsie (/Gestose/Schwangerschaftsvergiftung) hat oder einen längeren Blasensprung oder extrem wenig Fruchtwasser.
  2. Weil man der Meinung ist, ein Kind solle prinzipiell nicht länger als bis zu einer bestimmten Anzahl von Tagen über Termin im Bauch sein. Die Anzahl von Tagen varriiert je nach Ansicht der Befürworter dieser Vorgehensweise meist zwischen 40+3 und 42+0 SSW (Schwangerschaftswochen).

Eine Einleitung ist eine offensichtlich sehr starke Intervention in den natürlichen Ablauf von Schwangerschaft und Geburt und kann dementsprechend ernsthafte Folgen haben.

 

Ich bin deshalb der Meinung, man soll nur wegen einem wirklich triftigen Grund einleiten und nicht allein, weil ein bestimmter Termin erreicht oder überschritten ist. Auch nicht routinemäßig bei einem längeren Blasensprung, nur weil er soundsolange her ist. Tatsächlich habe ich in den letzten 20 Jahren so selten eine Einleitung empfohlen, dass ich sie wahrscheinlich noch an den Fingern einer Hand abzählen kann. Ich bin wirklich ein Fan des Wartens.

 

Die innere Bereitschaft

 

Wenn der innere und äußere Druck zu gebären steigt, ist die Frage, die man sich als Schwangere stellen sollte: “Kann ich aus vollem und ganzem Herzen sagen: ICH BIN BEREIT für die Geburt.” 

 

Wenn nicht, dann ist es an der Zeit, dieses  Thema, das einen vom Gebären abhält, jetzt zu lösen. Solche Themen können unterschiedlicher Art sein. Hier ein paar Beispiele:

  • Es ist eine Person da, die man nicht dabei haben möchte, beispielsweise die eigene Mutter oder Schwiegermutter 
  • Es ist eine Person noch nicht da, die man dabei haben möchte, z.B. der Partner, der noch auf Geschäftsreise ist oder die Großeltern, die auf die älteren Kinder aufpassen sollen oder die beste Freundin, die noch nicht angereist ist… 
  • Man ist noch nicht bereit, loszulassen; vielleicht sogar, weil es so schön ist, schwanger zu sein
  • Man hat eine Angst, die noch nicht geklärt ist in Bezug auf die Geburt oder das Leben mit dem Baby

Anschubsmethoden

 

Es gibt Methoden, wie man die Geburt "anschubsen" kann. Diese Methoden wirken nur, wenn Mutter und Kind bereit sind für die Geburt. Man kann also nicht wirklich viel falsch machen. Man soll sich aber trotzdem nicht genötigt dazu fühlen, nur weil man über Termin ist. 

 

Hier sind ein paar Anschubs-Methoden:

  • Sex, idealerweise mit davor Badewanne und Massage und manche empfehlen dazu ein Gläschen Rotwein - ich bin kein Fan von Alkohol, schon gar nicht in der Schwangerschaft, aber es kann tatsächlich funktionieren; Sex wirkt durch Orgasmus der Frau, gemeinsame Bewegung, Sperma des Mannes, das Baby rausholen, so wie es (hoffentlich) reingekommen ist: mit Liebe
  • Brustwarzen-Stimulation
  • Stimulation der Klitoris
  • Fußreflexzonenmassage (auch unter Einbeziehung des Bereichs seitlich und hinten am Fersenballen)
  • Zimt-Nelke-Ingwer-Tee trinken
  • Einlauf mit Wasser (kann vor allem bei Verstopfung sinnvoll sein)

Sich frei machen von äußerem Einleitungsdruck

 

Das kann ganz schön schwer sein. In unserem "Gesundheits"-System werden Schwangere aus verschiedenen Gründen massiv unter Druck gesetzt, sich einleiten zu lassen. Einige der häufigsten Gründe sind:

  • über Termin
  • Schwangerschaftsdiabetes
  • Kind zu groß
  • Kind zu klein
  • Präeklampsie
  • schlechter Doppler (ungenügender Blutfluss zum und im Kind)
  • langer Blasensprung
  • wenig Fruchtwasser

Schauen wir uns im Folgenden diese Punkte genauer an. 

Über Termin

Über Termin ist überhaupt kein Kriterium. Oft ist der richtige Termin noch nicht mal bekannt. Oft ist er falsch berechnet. Und letzten Endes ist der Geburtstermin einfach nur ein Datum. Schwangeren wird häufig suggeriert, dass ihr Baby in Lebensgefahr ist, wenn sie sich nicht einleiten lassen bei 42+0 und teilweise noch viel früher. Manche Krankenhäuser wollen schon ab z.B. 40+3 einleiten. Es gibt aber einen Geburtszeitraum, der seit jeher als normal gilt: Von 37+0 bis 42+0 Schwangerschaftswochen. Aber selbst wenn dieser Zeitraum überschritten wird, heißt das nicht automatisch, dass es besser wäre einzuleiten. Denn jede Einleitung bringt ihre Gefahren mit sich, die gegen potentielle Vorteile aufgewogen werden müssen. Ob innerhalb oder außerhalb des normalen Geburtszeitraumes, einleiten sollte man nur aus triftigen Gründen. Terminüberschreitung alleine reicht dafür als Grund meiner Meinung nach nicht aus. Hier mehr zu einem verwandten Thema, der richtigen Berechnung des Geburtstermines: https://www.hebammeninarinkes.de/deutsch/blog-von-a-z/geburtstermin-berechnen/

 

Schwangerschaftsdiabetes

Blutzuckerwerte lassen sich über eine gute Ernährung und Bewegung regeln. Sind die Blutzuckerwerte normal, so besteht auch keine Gefahr für das Kind. Da der normale Blutzucker-Bereich für Schwangere willkürlich geringer festgelegt wurde als der für Nicht-Schwangere, sind wahrscheinlich auch etwas höhere Werte kein Problem. Wobei es gut ist, sich das im individuellen Fall anzuschauen und zu schauen, wie man so gesund und freudvoll wie möglich leben, sich ernähren, seine Themen lösen und eine gute Mutter für sein Baby sein kann.

Kind zu groß

Häufig heißt es, ein Kind sei zu groß. Bei guter, gesunder Ernährung werden Kinder selten zu groß. Also am besten von Anfang an auf gute Ernährung achten. Die Einschätzung per Ultraschall ist übrigens sehr fehlerbehaftet und liegt häufig falsch, z.B. ein halbes Kilo nach oben oder unten. Gelegentlich auch mal ein ganzes Kilo. Und größere Kinder können trotzdem meist gut geboren werden. Ein spontaner, nicht eingeleiteter Wehenbeginn erhöht die Chancen, dass die Geburt gut klappt.

 

Präeklampsie, zu kleine Kinder, zu wenig Fruchtwasser, schlechter Doppler

Präeklampsie (=Gestose =Schwangerschaftsvergiftung), genauso wie zu kleine und schlecht versorgte Kinder (was durch einen schlechten Doppler gezeigt werden kann) und auch zu wenig Fruchtwasser (was auf eine verminderte Plazentafunktion hindeuten kann) kommen sehr oft von einer mangelhaften Ernährung der Mutter und sind meist über eine gute Ernährung vermeidbar. Außerdem ist es auch wichtig, möglichst wenig Stress zu haben, möglichst wenig Giftstoffen ausgesetzt zu sein und Infektionen auf natürliche Weise gut zu behandeln. Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist eine gute Beziehung und Kontakt zwischen der schwangeren Mutter und ihrem Kind im Bauch. Es ist an der Zeit, die volle Verantwortung für sein Baby zu übernehmen, sich und sein Baby gut zu nähren, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne und die Themen, die sich zeigen zu lösen. Auch bei einer schon beginnende Gestose oder anderen der aufgelisteten Themen kann man noch viel machen.

Mehr über Gestose, ihre Vermeidung und eine gute Ernährung in der Schwangerschaft hier:

https://www.hebammeninarinkes.de/deutsch/blog-von-a-z/gestose/

 

 

Langer Blasensprung

Ein Blasensprung, dem lange keine Wehen folgen, hat meist einen Grund und es ist viel eleganter, den Grund herauszufinden und zu beheben als einfach mit Gewalt Wehen zu verursachen. Ein häufiger Grund für einen langen Blasensprung, vor allem bei Frauen ohne vorhergehende vaginale Geburt, ist, dass das Köpfchen des Babys noch nicht im Becken ist und nicht richtig von innen auf den Muttermund drückt, was hilft, Wehen zu erzeugen. Ein Besuch beim Osteopathen oder Craniosakraltherapeuten kann da oft helfen. Es können aber auch nicht-physische Gründe sein, warum Baby oder Mutter noch nicht bereit für die Geburt sind. Hier ist wieder die Frage angebracht: “Bin ich bereit für die Geburt?”

 

Aus welchem Grund auch immer zur Einleitung geraten wird, der Druck kann massiv sein und viele Schwangere schaffen es nicht, diesem Druck zu widerstehen. Wenn ein Arzt einem sagt, man gefährde Gesundheit oder Leben des Kindes oder wenn einen seine eigene Hausgeburtshebamme ins Krankenhaus schickt zur Einleitung bei 42+0 (weil die Regeln es von ihr verlangen), dann kann es echt schwer sein, da einen anderen Weg zu finden.

 

Ein Besuch bei einem Osteopathen oder Craniosakraltherapeuten bei 38+0 Schwangerschaftswochen, falls Babys Köpfchen noch nicht im Becken ist, kann helfen, lange Blasensprünge zu vermeiden. Zum Thema Blasensprung gibt es einen eigenen Artikel hier:

 

https://www.hebammeninarinkes.de/willkommen/blog-von-a-z/blasensprung/

 

Ich ermutige alle Schwangeren, sich von vorneherein oder ab da, wo es ihnen zu Bewusstsein kommt, so gut wie möglich zu ernähren, so gesund wie möglich zu leben und sich die Themen, die hochkommen, anzuschauen. Ohne, dass das alles in Stress ausartet. Das wäre sonst auch wiederum kontraproduktiv. Ein solches Vorgehen vermeidet von vorneherein viele Gründe für Einleitungen.

 

Letzten Endes gibt es zwar triftige Gründe für eine Einleitung, aber nur sehr selten. Oft wissen die werdenden Mütter selbst am besten, ob es ihrem Baby im Bauch gut geht oder nicht. Ob es besser geboren werden sollte oder noch Zeit hat. Mütter, hört auf Eure Intuition und Wahrnehmung, löst Eure Themen. 

 

 

Einleitung mit natürlichen Methoden

 

Falls Du den Artikel bis hier runtergescrollt hast, dann scroll bitte noch einmal hoch und lese den Artikel von Anfang an, um herauszufinden, warum es besser sein könnte, nicht einzuleiten, auch nicht mit natürlichen Mitteln. Eine Einleitung mit natürlichen Mitteln ist auch eine Einleitung. Sie stört den natürlichen Geburtsprozess und kann verschiedene Probleme verursachen. 

 

Einige Beispiele für Probleme, die von Einleitungen verschiedener Art verursacht werden können:

  • unproduktive Wehen, die nichts bringen
  • zu heftige Wehen
  • Baby wird gestresst, was sich z.B. zeigen kann durch auffällige Herztöne oder durch Absetzen von Mekonium (also Kacken) ins Fruchtwasser, was dadurch grün wird; (es muss aber nicht jedes grüne Fruchtwasser Stress bedeuten;) Stress unter Geburt kann die Gesundheit und im Extremfall sogar das Leben des Kindes gefährden
  • verstärkte mütterliche Blutungen nach der Geburt; verstärkte Blutungen können die Gesundheit und im Extremfall sogar das Leben der Mutter gefährden

Man sollte also vor jeder Einleitung, ob mit natürlichen oder schulmedizinischen Mitteln, sehr gut das Pro und Contra abwägen.

 

Ich beschreibe nun einige Einleitungsmethoden mit natürlichen Mitteln.

 

Bevor man versucht, Wehen auszulösen, kann es Sinn machen, zu tasten, ob der Gebärmutterhals weich und geburtsbereit ist. (Ausnahme: Bei Blasensprung keine vaginalen Untersuchungen.) Eine Frau kann auch selbst nach ihrer Cervix tasten, wenn sie noch drankommt. Wenn die Cervix noch fest ist, fühlt sie sich von der Festigkeit an wie eine Nasenspitze. Wenn sie weich und geburtsbereit ist, wie ein Ohrläppchen. Wenn man nicht untersuchen kann oder will, kann man nach Gefühl einfach zuerst ein weich machendes Mittel benutzen.

 

Den Gebärmutterhals weich machen kann man mit Nachtkerzenölkapseln oder mit Tinktur von Cimicifuga racemosa (auf Englisch als black cohosh bekannt) oder mit Nelkenöl vaginal.

 

Von Nachtkerzenölkapseln kann man ein bis zwei Tage lang alle paar Stunden 3 Kapseln schlucken. Manche benutzen die Kapseln lieber in der Scheide, was auch geht, aber nicht bei Blasensprung. Von Nachtkerzenöl sind eher keine nachteiligen Auswirkungen zu befürchten.

 

Von Tinktur von Cimicifuga racemosa kann man je nach Stärke z.B. jede Stunde 10 Tropfen nehmen, 3 bis 4 Stunden lang oder bis die Cervix sich weich anfühlt.

 

Eine andere bekannte Möglichkeit wären Nelkenöltampons. 10ml Olivenöl oder anderes Trägeröl und 10 Tropfen Nelkenknospenöl. Alle 2 bis 3 Stunden (außer nachts) ein Tampon. Die Mischung reicht für mehrere Anwendungen. Da Tampons eher keine gute Idee sind, kann man stattdessen besser etwas Öl mit einem Applikator oder einer Spritze (natürlich ohne Nadel) einführen. Oder Zäpfchen aus Kakaobutter mit Nelkenöl herstellen. Ich würde es mit 1 Tropfen Nelkenöl pro Zäpfchen versuchen.

 

Anschließend kann man dann die Wehen auslösen, indem man jede Stunde 10 Tropfen Tinktur von Caulophyllum thalictroides (auf Englisch bekannt als blue cohosh) nimmt. Man kann auch zum Wehen auslösen jede Stunde 5 Tropfen Caulophyllum thalictroides und 5 Tropfen Cimicifuga racemosa nehmen.

Nach einigen Stunden sollte man Wehen haben. Wenn das nicht reicht, kann man die Häufigkeit Caulophyllum thalictroides bzw. von Caulophyllum thalictroides und Cimicifuga racemosa erhöhen, z.B. jede halbe Stunde oder sogar jede Viertelstunde. Und/oder man nimmt mehr Tropfen.

 

Eine andere Möglichkeit, Wehen auszulösen ist Rizinusöl. Entweder 2 Eier in 2 Eßlöffel Rizinusöl als Rühreier zubereiten. Oder einen sogenannten Wehencocktail einnehmen. Ein typisches Rezept wären 2 Eßl. Mandelmus, 2 Eßlöffel Rizinusöl, 2 Tropfen ätherisches Öl von Eisenkraut 10% (optional), 1/4 l Aprikosensaft, auf 1/2 l mit Sekt oder Sprudel auffüllen. Nicht nüchtern geben. Kann Durchfall verursachen. Es ist bekannt und sogar wissenschaftlich untersucht und erwiesen, dass Rizinusöl die Babys im Bauch stressen kann.

 

Eine manuelle Methode zur Einleitung ist die Eipollösung. Dabei untersucht man vaginal und versucht dabei, falls möglich, einen Finger in den Muttermund einzuführen und die Eihäute rundherum vorsichtig einmal abzulösen. Ein Nachteil bei der Eipollösung ist, dass man versehentlich einen Blasensprung verursachen kann. 

 

Pharmazeutische Methoden zur Einleitung

 

Die Nebenwirkungen können insbesondere Stress bei Kind und Mutter, übermäßig starke, häufige und schmerzhafte Wehen, Wehensturm und verstärkte Nachblutungen bei der Mutter sein. Die Gesundheit und im Extremfall sogar das Leben von Mutter und Kind können dadurch gefährdet sein. Außerdem erhöhen diese Einleitungsmethoden beim Vorhandensein einer Narbe an der Gebärmutter die Gefahr einer Ruptur. 

Pharmazeutische Einleitungen führen oft zu Interventions-Kaskaden und enden häufig mit einem Kaiserschnitt. Die Anwendung von (synthetischem) Oxytocin kann sich möglicherweise negativ auf die Bindung zwischen Mutter und Kind auswirken, weil es die Rezeptoren besetzt, an denen das natürlich vom Körper produzierte Liebes- und Bindungshormon Oxytocin andocken sollte.

 

Hier nun eine Auflistung verschiedener Methoden:

  • Prostaglandin-Gel zur Einleitung (in Scheide oder in Zervikalkanal)
  • Misoprostol-Tabletten, Markennamen Cytotec oder Angusta oral, rektal oder vaginal; 25-50 Mikrogramm pro Dosis, das entspricht ein bis zwei Tabletten Angusta oder einer Achtel- bis einer Vierteltablette Cytotec; Misoprostol ist das stärkste und gefährlichste Mittel zur Einleitung; es geht bei einer vorhandenen Kaiserschnitt-Narbe mit der höchsten Rate von Uterusrupturen einher; es ist damit sogar schon ohne Narbe am Uterus zu Rupturen gekommen
  • Insert, eine Art prostaglandingetränkter Tampon mit Rückholfaden
  • Oxytocin-Tropf, wenn Cervix schon reif und Muttermund teilweise geöffnet ist, v.a. bei Mehrgebärenden oder zur Anwendung im weiteren Verlauf der Geburt nach dem Gel

 

Mechanische Einleitung

Wie alle Einleitungs-Methoden stören sie den natürlichen Geburtsprozess und können Nebenwirkungen haben. 

  • Sprengung der Fruchtblase; das wird in Deutschland nicht mehr als Einleitungsmethode benutzt; bei offener Fruchtblase besteht die Gefahr von aufsteigenden Infektionen

Die folgenden Methoden zum Aufdehnen können eine erhöhte Gefahr für einen vorzeitigen Blasensprung und für aufsteigende Infektionen mit sich bringen. Das Dehnungsgefühl kann unangenehm oder schmerzhaft sein. 

  • Dilapan-Stäbchen zum mechanischen Aufdehnen der Cervix, eher bei stehender, geschlossener Cervix
  • Ballonkatheter/Cook Katheter zum mechanischen Aufdehnen der Cervix, eher bei etwas geöffneter Cervix